Leinen

Gut für die Natur, gut für den Menschen.

Die positiven Qualitäten von Leinen beginnen auf dem Feld: Bewusster, traditioneller Flachsanbau schont den Ackerboden und steht im Einklang mit empfindlichen Ökosystemen. Die zähen Fasern bilden die Grundlage für einen Stoff, der solide, zuverlässig, robust und reißfest ist, seine Form behält und dadurch lange Freude bereitet.
  • Leinen: Gut für die Natur, gut für den Menschen
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Anleitung zum glücklich sein:

Schlafen

Erste Anleitung

Kein Märchen: Leinen beeinflusst das Schlafverhalten des Menschen sehr positiv. Das haben Studien ergeben. Es sorgt nicht nur für ein perfektes Klima im Bett, sondern auch für herrlichen Tragekomfort bei Bekleidung.
schmutzabweisend, antistatisch, staubabweisend

Zweite Anleitung

Leinen ist wunderbar antistatisch, weist Schmutz und Staub ab und seine antiallergischen Eigenschaften werden von Prinzessinnen und anderen feinen Näschen sehr geschätzt.
Reißfestigkeit

dritte Anleitung

Leinen besitzt enorme Reißfestigkeit. Das ist gut bei wilder Leidenschaft. Außerdem kann man mit diesem wunderbaren Stoff sogar Sitzmöbel beziehen und Wände bespannen.
schmutzabweisend

vierte Anleitung

Aufgrund der glatten Oberfläche der Leinenfaser und des natürlichen Wachsüberzuges ist Leinen überaus Schmutz abweisend. Also: Keine Angst, wenn es einmal hoch hergeht.
Saugfähigkeit

fünfte Anleitung

Leinen hat von allen Fasern die höchste Quell- und Saugfähigkeit. Ein tolles Versprechen, oder?
Pflegeleichtigkeit

sechste Anleitung

Pflegeleichtigkeit ist eine ganz wesentliche Charaktereigenschaft von Leinen. Eine Waschtemperatur von 40 °C und ein flüssiges Feinwaschmittel sind optimal. Und das Tolle daran: Je öfter Leinen gewaschen wird, umso schöner wird es.

Tipps zur richtigen Pflege von Leinen

Pflegetipps - Leinen

Kleidungsstücke und Haustextilien mit dem Label LEITNER Leinen bewahren ihre Schönheit für lange Zeit. Egal ob sie mit Wasser gewaschen oder in der Reinigung gereinigt werden. Bei der Pflege von Leinen ist es besonders wichtig, die Hinweise des Herstellers genau zu beachten. Diese finden sich bei unseren Produkten meist auf einem eingenähten Etikett in der linken unteren Seitennaht. Die Pflegehinweise berücksichtigen Besonderheiten auf dem langen Weg der Herstellung unseres Produktes, etwa die Art und die Stärke des Garns, die Zusammensetzung des Stoffs, die Art der Färbung und der Ausrüstung.

vom Samenkorn zum Stoff

Im Juli, wenn der Flachs alle Blätter im unteren Drittel verloren hat, beginnt die Erntezeit. Die Ernste selbst besteht aus mehreren Schritten. Auf das „Raufen“, bei dem die Pflanzen aus dem Boden bezogen und geordnet auf dem Feld abgelegt werden, folgt in den meisten Fällen die „Tauröste“. Hier übernimmt Mutter Natur in Form von Sonne und Regen die Aufgabe, die faserige Haut vom Holzkern zu lösen. In einem nächsten Schritt werden die Pflanzen entsamt und Flachsfaser und Holzkern mechanisch voneinander getrennt. Nächste Station der getrockneten, gereinigten und gekämmten Flachsfasern, auch Langflachfasern genannt, ist die Spinnerei, wo aus Fasern Fäden gezogen werden – das Arbeitsmaterial für die Weberei. Hier entstehen letztendlich die Stoffe, aus denen Träume sind – und die aus einem kleinen Samenkorn gewachsen sind.
  • Flachs
  • Flachs
  • Flachs wird geerntet
  • Auf das Raufen folgt die Tauröste
  • Mechanische Trennung von Flachsfaser und Holzkern nach der Entsamung.
  • Die Flachsfasern werden gereinigt.
  • Die Flachsfasern werden gebunden.
  • Aus den Flachsfasern werden in der Spinnerei Fäden gezogen
  • Das Arbeitsmaterial für die LEITNER Leinenweberei ist entstanden
  • Die Fäden werden in dicken Strängen in der Weberei eingespannt
  • Dünnere Fäden erzeugen letztendlich die Stoffe, aus denen Träume sind - und die aus einem kleinen Samenkorn gewachsen sind.

ein Material, so alt wie die Menschheit

Leinen gehört zu den ältesten Textilfasern der Welt. Frühe Funde sind auf 36.000 vor Christus datiert. Von ägyptischen Reliefs und Wandmalereien aus der Zeit um 4000 v.Chr. kennt man erste Webapparate, zur selben Zeit wickelte man Mumien hoher Würdenträger in Leinen, um sie für die Nachwelt zu konservieren – ein früher Vertrauensbeweis in die Robustheit der Leinenfaser!

Leinen als schmückendes Element mit eingewirkten Mustern gelangte über Handelswege nach Europa, wo Webtechniken über Jahrhunderte verfeinert wurden. Mit der Opulenz des Mittelalters und der Renaissance kamen Damastgewebe in Mode, außerdem wurde die Verwendung der Flachspflanze immer vielseitiger. Die Fertigung von Segeln und Leinöl für die körperliche Stärkung bzw. zur Haltbarmachung von Kunstwerken sind nur einige Stichworte.

Im 17./18. Jahrhundert bekam Leinen Konkurrenz durch die Seidenweberei und durch Baumwolle aus Amerika. Nichtsdestoweniger: Leinen blieb als "Haushaltstuch" eine essentielle Grundlage und als "Seidenimitation" eine modische Alternative für die ärmere Bevölkerung.

Als zu Beginn des 19. Jahrhundert der erste mechanische Webstuhl zum Einsatz kam, sorgte er für eine entscheidende Wende innerhalb der Textilverarbeitung. Die Erfindungen der Industrialisierung prägen das Leinenhandwerk bis ins 21. Jahrhundert und haben Leinen nicht nur unzählige kreative Möglichkeiten eröffnet sondern dem Material mit seiner luftig-leichten Eleganz den Weg in die Postmoderne geebnet.
Leinen - eine der ältesten Textilfasern der Welt

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www.mastersoflinen.com

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